Thorstens Genussblog
Auf der Suche nach dem perfekten Burger (Teil 3) - Restaurant Friedrich

Auf der Suche nach dem perfekten Burger (Teil 3) – Restaurant Friedrich

Am gestrigen Samstag hat es uns, auf der Suche nach Sättigung nach einem feuchtfröhlichen Besuch auf dem Weinfest, in das Restaurant Friedrich im Magniviertel verschlagen.

Aus der kleinen und gut durchdachten Karte kenne ich die Camembert Variationen inzwischen in und auswendig. Daher habe ich mich, wie bereits aus dem Titel dieses Beitrages zu erkennen sein sollte, für den Hamburger „Friedrichs Liebling“ entschieden, einem 200 Gramm starken, saftigen Beef-Burger mit Salat, Zwiebel, zwei Haussaucen, Tomate, Käse, Steakhouse Pommes für den Preis von 13,50€.

Auf der Suche nach dem perfekten Burger (Teil 3) - Restaurant Friedrich

 

Auf der Suche nach dem perfekten Burger (Teil 3) - Restaurant Friedrich

Geschmacklich spielt dieser Burger auf jeden Fall in der oberen Liga mit. Ob er das Zeug zu DEM perfekten Burger hat wird ich zeigen, wenn ich mit meiner Versuchsreihe weiter als an Nummer drei bin. Die Pommes sind knusprig und der Coleslaw war einer der Leckersten die ich bislang gegessen habe.

Ein kleiner Minuspunkt war, dass beide Burger am Tisch im ersten Anlauf kalt serviert wurden und nochmals angefertigt werden mussten. Kann passieren, aber ich habe gerade darauf besonderes Augenmerk gelegt, da der Küchenchef diesen Burger gerade mit der Eigenschaft, dass er immer warm aus der Küche kommt, hoch angepriesen hat 😉.

Ist halt einfach unschön, wenn vier von sechs Leuten bereits mit dem Essen fertig sind wenn die verbleibenden zwei ihr Essen erst bekommen.

Aber wie gesagt: Kann passieren! Ausserdem wurde dieses Missgeschick seitens der Köchin durch einen leckeren Schnaps aus ihrer Heimat wettgemacht.

Als Begleitung zu meinem Burger habe ich mir aus der reichhaltigen Getränkekarte ein „TAP 6 – Mein Aventinus“ aus dem Hause Schneiders Weisse ausgesucht. Eine dunkle Flaschengärung mit 8,2% vol. Alkohol und 18,5% Stammwürze für den Preis von 4,50€ für einen halben Liter. Hat es in sich, ist aber super lecker!

Fazit: Man muss ein wenig Zeit mitbringen wenn man den Abend im Friedrich geniessen möchte. Die Auswahl an Speisen ist nicht groß, aber dafür sehr durchdacht. Ich empfehle tatsächlich (wenn man mal keine Lust auf einen Burger hat) die Camembert Variationen Exotik, Calvados und Hot. Wenn man sich nicht entscheiden kann (meistens geht mir das so) und ganz lieb nachfragt, bekommt man auch eine Kombination dieser Variationen als eine Portion. Zu der üppigen Auswahl an frisch gezapten- und Flaschenbieren gesellt sich auch ein Sortiment an ausgewählten Weinen. Als Dessert geniesse ich bevorzugt den Käse „JOMAT“ eine Kreation des Küchenchefs aus der kleinsten Käserei Schleswig Holsteins.

Kurz und gut: Ein Besuch lohnt sich!

Aber nun komme ich auch zum Ende. Das Weinfest wartet auf meinen Besuch…

 

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