Thorstens Genussblog
Pasta-mit-Salsiccia

Pasta mit Salsiccia-Tomaten Sauce

Salsiccia, eine italienische, pikant gewürzte Wurst, die vom Aussehen einer deutschen groben Bratwurst ähnelt, gehört zu einer meiner Lieblingswürste. Daher will ich es mir nicht nehmen lassen, aus ihrem Brät eine Fleischball-Sauce zu zaubern, die ideal mit Pasta korrespondiert.

Dazu benötige ich nur wenige Zutaten:

  • Pasta, ich habe mich für Pennoni, einer größeren Version der Penne entschieden
  • Passierte Tomaten
  • Frisches Basilikum
  • Frische Chilischote
  • Fenchelsamen
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Salsiccia
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • ggf. Parmesan

Und auch die Zubereitung gestaltet sich recht simpel:

Zum Start löse ich das Brät der Salsiccia aus dem Darm, hacke die Zwiebeln, den Knoblauch und die Chillischote, die Fenchelsamen lasse ich so wie sie sind. Zwiebeln und Knoblauch dünste ich im Olivenöl an, bis sie glasig sind.

Basilikumblätter abzupfen und mit dünsten. Anschliessend noch die zerhackte Chillischote, sowie die Fenchelsamen hinzugeben und anrösten.

Pasta-mit-Salsiccia-Tomatensauce_Schritt2

Mit Salz und Pfeffer würzen, anschliessend Tomaten hinzugeben, vermischen und mit einer Prise Zucker süssen.

Pasta-mit-Salsiccia-Tomatensauce_Schritt3

Das Brät forme ich zu kleinen Kügelchen und gare dies einige Zeit in der Sauce.

Zum Abschluss die Sauce nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Nudeln in der Zwischenzeit nach Packungsanweisung kochen und nach erreichen der gewünschten Konsistenz abgiessen und mit der leckeren Sauce vermengen und servieren.
Bei Interesse kann noch Parmesan auf die angerichteten Nudeln gehobelt werden.
Nun ja, bestimmt keine neue Erfindung von mir und im Internet auch in diversen Varianten auffindbar, aber wirklich sehr, sehr lecker!

Tipp von meiner Seite:

  • Ich habe Salsiccia ohne Fenchel verwendet, sollte bereits Fenchel in der Wurst enthalten sein, etwas Vorsicht bei der Menge der Fenchelsamen.

 

Weinempfehlung zur Pasta mit Salsiccia-Tomaten Sauce

Und hier auch die passende Weinempfehlung, heute von Tobias Oberwandling aus dem Hause Wein Kusch:
Er hat mir zu zwei Roseweinen geraten:

Domaine Fontval Rose, 2016

Ein französischer Rose aus den klassischen Reben Grenache und Mouvedre, die beide Wärme sehr gut vertragen.

Weinempfehlung-Domaine-Fontval-Rose-2016

Mit einem Alkoholgehalt von 12,5% vol. haben wir einen klassischen lachsfarbenen Rose für 7,50€.

Topparello Rosato, 2015

Der Topparello Rosato kommt aus Apulien. Schon die Farbe und die Ausstattung des Weines zeigen einen Rose der modernen Art. Ein sattes, fettes leuchtendes (ja fast rotes) rosé zeigt einen modernen Rose mit viel Frucht mit 12,5% vol. zu einem Preis von 8,95€.

Topparello Rosato, 2015

Für viele Deutsche war Rose kein Wein. Rose ist aber ein eigenständiger Wein, wenn nicht sogar Weinstil.
Die Auferstehung feiert der Rose durch Fernsehsendungen auf diversen Privatsendern, welche darüber berichten, dass die „Reichen & Schönen“ auf ihren Luxusyachten Rose Champagner konsumieren. Dies suggeriert dem Konsumenten, ein teures, edles und luxuriöses Getränk zu sich zu nehmen

Fazit

Das Rezept ist schnell umgesetzt und sehr lecker.
Beide Weine passen sehr gut zu dem Essen. Der Favorit meiner Frau und mir war allerdings der Toparello Rosato.

Und: Wenn man eine wirklich unterhaltsame, mit Anekdoten gespickte, Weinberatung erhalten möchte, ist man bei Tobi verdammt gut aufgehoben!

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